SG Lauf glänzt beim 3. Nürnberger Schwimmfest im Langwasserbad
Nürnberg / Lauf – Am 25. April 2026 verwandelte sich das Nürnberger Langwasserbad in einen Schauplatz vieler Bestleistungen, als die Schwimmgemeinschaft Lauf beim 3. Nürnberger Schwimmfest antrat. Mit einer Mannschaftsstärke von insgesamt 60 Teilnehmern, bestehend aus jeweils 30 Jungen und 30 Mädchen im Alter von 7-18, stellte der Verein das größte Kontingente der Veranstaltung. Insgesamt absolvierten die Laufer Athleten 230 Einzelstarts und maßen sich dabei mit der Konkurrenz aus insgesamt-21 Vereinen, die den Weg nach Nürnberg gefunden hatten.
Besonders beeindruckend war die Bilanz der persönlichen Rekorde, denn die jungen Talente der SG-Lauf schwammen in 50,87 % aller Starts zu einer neuen persönlichen Bestzeit. Viele dieser Leistungen führten die Kinder direkt auf das Siegerpodest. So sicherte sich Justus Babst (Jg. 2012) den ersten Platz über 100m Schmetterling in 01:30,08 Minuten sowie den zweiten Platz über 200m Freistil in 02:44,29 Minuten. Lea Holfelder (Jg. 2009) triumphierte über 50m Brust in 00:43,44 Minuten und füllte ihre Medaillensammlung mit zweiten Plätzen über 200m Lagen in 03:11,60 Minuten, 100B in 1:36,49 sowie 50m Rücken in 00:40,12 Minuten weiter auf. Sarah Meier (Jg. 2011) glänzte mit einem Sieg über 100m Brust in 01:29,11 Minuten und erreichte zudem zweite Plätze über 200m Lagen in 02:56,44 Minuten, 50m Freistil in 00:30,37 Minuten und 100m Schmetterling in 01:15,75 Minuten. Ebenfalls ganz oben auf dem Treppchen stand Magdalena Zeitler (Jg. 2007), die die 400m Freistil in 06:40,94 Minuten gewann und über 200m Lagen in 03:22,03 Minuten den dritten Platz belegte.
Weitere Silbermedaillen gingen an Dominik Gross (Jg. 2015) für seine Zeit von 00:58,15 Minuten über 50m Schmetterling und an Aaron Holfelder (Jg. 2010), der sowohl über 100m Brust in 01:28,08 Minuten als auch über 200m Freistil in 02:34,83 Minuten den zweiten Rang belegte. Carlotta Horváth (Jg. 2012) überzeugte mit Silber über 100m Schmetterling in 01:23,90 Minuten und Bronze über 200m Lagen in 03:06,51 Minuten. Henry Klinger (Jg. 2013) schwamm über 50m Rücken in 00:39,01 Minuten auf Platz zwei. Emily Manns (Jg. 2009) sicherte sich gleich zweimal Silber über 100m Rücken in 01:34,59 Minuten sowie 200m Brust in 03:21,19 Minuten und erreichte zudem Bronze über 100m Freistil in 01:18,59 Minuten. Paul Wendt (Jg. 2010) erkämpfte sich zwei zweite Plätze über 200m Lagen in 02:45,06 Minuten und 400m Freistil in 05:19,98 Minuten. Bronze-Ränge sicherten sich zudem Luisa Bauernfeind (Jg. 2012) über 200m Rücken in 03:28,62 Minuten, Luis Holfelder (Jg. 2012) über 200m Freistil in 02:59,41 Minuten, Maxim Maul (Jg. 2012) über 50m Rücken in 00:42,67 Minuten sowie 50m Schmetterling in 00:46,26 Minuten und Emily Steigberger (Jg. 2012) über 100m Rücken in 01:45,90 Minuten.
Neben den Medaillen gab es eine wahre Flut an persönlichen Bestleistungen zu feiern. Vier Bestzeiten erreichten Theodor Bar (Jg. 2014), Theodor Poptchev (Jg. 2011), Jakob Hertle (Jg. 2014), Jonas Falk (Jg. 2011), Henry Klinger (Jg. 2013), Lisa Meier (Jg. 2013), Miona Milosevic (Jg. 2013), Julian Wunder (Jg. 2013) überzeugten bei ihren Starts ebenfalls mit vier neuen Rekorden. Über drei neue Rekorde freuten sich Jaden Ringel (Jg. 2011), Frida Dyszy (Jg. 2014), Dominik Gross (Jg. 2015), Nele Noack (Jg. 2018), Max Scharrer (Jg. 2012), Maxim Maul (Jg. 2012),Liliana Poptcheva (Jg. 2013), Carlotta Horváth (Jg. 2012), Ida Wendt (Jg. 2014), Emma Friedrich (Jg. 2012)und Jan Voitiuk (Jg. 2011). Jeweils zwei persönliche Bestzeiten verbuchten Justus Babst (Jg. 2012), Luisa Bauernfeind (Jg. 2012), Elly Bleisteiner (Jg. 2017), Liselotte Bleisteiner (Jg. 2012), Elisabeth Dirsch (Jg. 2014), Frida Haas (Jg. 2014), Ben Hofmann (Jg. 2011), Samu Hofmann (Jg. 2018), Lea Holfelder (Jg. 2009), Hanna Jungbauer (Jg. 2013), Jakob Jungbauer (Jg. 2017), Jonas Leimer (Jg. 2016), Emily Manns (Jg. 2009), Raiko Mennebröcker (Jg. 2018), Phineas Philipp (Jg. 2012), Carlotta Schwinge (Jg. 2018), Anastasia Seugling (Jg. 2014), Emily Steigberger (Jg. 2012), Paul Wendt (Jg. 2010), Emily Zachow (Jg. 2011) sowie Magdalena Zeitler (Jg. 2007).
Dafür, dass dies der erste Wettkampf auf der 50-Meter-Bahn in dieser Saison war, sind diese hervorragenden Ergebnisse besonders beachtlich und auch als direkter Erfolg der intensiven Vorbereitung in den Trainingslagern in Wetzlar und Bad Tölz zu sehen. Angesichts dieser starken Formkurve blickt die SG-Lauf den kommenden Wettkämpfen vielversprechend entgegen.




