Trainingscamp

Der Tag begann in Wetzlar ziemlich sonnig, aber dafür heute etwas früher als sonst… jedenfalls für die meisten.

Als dann das Frühstück beendet war, mussten alle noch ein bisschen aufräumen, und es wurden dann noch so einige Koffer fertig gepackt bzw. vollgestopft, damit auch alles wieder mit nach Hause geht ;)

Wir haben dann natürlich vorbildlich, wie wir sind, noch unsere Schwimmtaschen und Matten etc. bei Michi ins Auto geladen. Denn dann ging es auch schon los zum ersten und einzigen Training des Tages und zum letzten Training des T-Camp Wetzlar 2026.

An unserem letzten Trainingstag in Wetzlar haben wir uns mit einem leckeren Frühstück gestärkt. Anschließend mussten wir uns zwischen einem Sprint- oder Langstreckentraining entscheiden, das wir dann in unserem ersten Training des Tages schwimmen sollten.

Zum Mittagessen wurden Pellkartoffeln mit Frankfurter Grüner Soße serviert, die uns allen jedoch nicht so gut geschmeckt haben, da es für uns etwas ungewohnt war.

Der Tag im Trainingscamp in Wetzlar begann schon früh am Morgen mit einer besonderen Überraschung: Simon feierte seinen 16. Geburtstag. Es wurde direkt in der Früh mit einem leckeren Früchtekuchen gestartet, was für gute Stimmung sorgte.
 
Anschließend startete das erste Training mit dem Titel „Fallschirm“. Dabei schwammen wir mit Fallschirmen, was deutlich anstrengender war. Zusätzlich übten wir intensiv die Tauchphase und das Gleiten, und verbesserten damit unsere Streamline Form. 
 

Der Tag begann eigentlich ganz harmlos, wir sind aufgestanden und erstmal frühstücken gegangen. Noch halb verschlafen, aber irgendwie auch bereit für das, was kommt. Lange gehalten hat dieses Gefühl allerdings nicht, denn direkt danach ging’s schon ins Schwimmbad zur ersten Trainingseinheit, mit dem Thema „Burst“ das heißt so viel wie Sprints und Startsprünge. 

Der Tag startete für uns um 7:30 Uhr, was für die meisten für uns noch deutlich zu früh war! Um 8 Uhr gab es dann leckeres Frühstück, welches uns Kraft und Motivation für den Tag gab. Um 9 Uhr sind wir dann losgelaufen – und zwar zu einer Kletterhalle, die ein bisschen weiter weg war.

Der erste Tag startete mit einem frühen Frühstück um 7:30 Uhr. Aufgrund der Zeitverschiebung haben wir dieses kraftspendende Frühstück sehr gebraucht. Danach wurden die Schwimmtaschen gepackt und es ging auch schon in die Halle.

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